Publikationen

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Datenaustausch über alle Netzwerkebenen und Protokolle Einfaches Zusammenspiel von Software- und Automatisierungskomponenten
FDT in der Fabrikautomation

Mit FDT lassen sich offene und flexible Automatisierungssysteme realisieren. FDT standardisiert das Zusammenspiel der verschiedenen Softwarekomponenten, die zum Beispiel für das Engineering, die Inbetriebnahme oder Wartung benötigt werden.

Cloud Computing in der Automatisierung

Cloud-Plattformen zeichnen sich nicht nur durch immense Rechenleistungen und Speicherkapazitäten aus, sondern sind auch kostengünstig, zuverlässig und immer und überall nutzbar.

Wissensbasierte Sicherheitsanalyse in der Automation Sicherheitsanalysen sind zentraler Bestandteil bei der Absicherung von automatisierungstechnischen Anlagen. Diese Analysen erfolgen vielfach manuell. Das bedeutet angesichts immer komplexerer Anlagen einen großen Aufwand.
Cloud Computing – Technik mit Potenzial Warum das Internet of Things und Cloud-Computing zusammengehören und wie die Industrie davon profitieren kann. Im privaten Bereich längst Normalität. Smartphone und Tablets-Apps greifen ganz selbstverständlich auf die neuen Technologien zu, ohne dass es den Nutzern bewusst ist.
Rich-Client-Anwendungen mit HTML5

Im Office- und Konsumbereich ist zu beobachten, dass klassische Anwendungen, wie etwa Office 365, in das Web übertragen werden. Im Kontext der Automatisierungsindustrie ist dies bisher eher ein seltenes Phänomen.

User-Centric Design im industriellen Umfeld

Die Industrie stellt immer höhere Anforderungen an User Interfaces, da Software zunehmend herkömmliche Abläufe ersetzt oder zumindest unterstützt. Zum einen werden auf der Feldebene die Sensoren und Aktoren intelligenter und verarbeiten somit mehr Daten, z.B.

Scrum (Teil 3) 'Scrum' ist ein Begriff aus dem Rugby und bedeutet sinngemäß 'Gedränge'. Damit wird der Spielzug bezeichnet, bei dem sich die gegnerischen Teams Kopf an Kopf gegenüberstehen, um den nächsten Spielzug zu starten. Die Entwicklungsmethode 'Scrum' und Rugby haben einige Gemeinsamkeiten. Beide basieren auf einem einfachen, aber auch strikten Regelwerk, einem Team mit klar definierten Rollen und direkten Absprachen vor dem nächsten Spielzug. Dieser dritte und abschließende Teil der Artikelserie betrachtet Scrum kritisch und geht speziell auf die Schwachstellen der Methode ein.
Scrum (Teil 2) In der Zwischenzeit existieren viele Bücher, Artikel und Schulungen über Scrum. Fast jeder Autor preist die Vorzüge seiner Definition als ‘die Richtige’ an. In der Praxis entwickeln Scrum Teams jedoch typischerweise eigene Regeln, die von ‘der reinen Lehre’ abweichen und den Prozess für die eigene Situation anwendbar macht. In diesem Artikel werden daher auch die von uns am häufigsten beobachteten Abweichungen/Ergänzungen beschrieben.
Scrum (Teil 1) Die Entwicklung von Softwarelösungen ist komplex, schwer zu planen und langwierig. Das genaue Verständnis der Anforderungen entsteht häufig erst während der Entwicklung. Zu Beginn eines Projektes dokumentierte Anforderungen entsprechen häufig nicht dem, was vom Anwender tatsächlich benötigt wird. Viele teuer entwickelte Funktionen werden von den Anwendern kaum verwendet. So entstehen unnötige Kosten und Risiken. Hier verspricht das agile Vorgehensmodell Scrum Hilfe. Als Erster von drei Teilen bietet dieser Artikel eine Einführung in Projektablauf, Anforderungen und Ziele von Scrum. Der zweite Teil beinhaltet einen Praxisbericht und der Dritte zeigt in einer kritischen Bewertung die Grenzen und Fallstricke von Scrum.
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