M&M Blog

Dienstleistungsangebot komplettiert

Mär, 2014 | Josha Dittgen, Consultant
Dienstleistungsangebot komplettiert

Mit „User-Centric Design“ hat M&M das Angebot an Beratungsleistungen erweitert und bietet, basierend auf dem Prozess der strategischen Softwareproduktplanung, nun für jeden Bedarf den richtigen Ansatz.

Unter User-Centric Design versteht man die Entwicklung eines anwenderorientierten Bedienkonzeptes und einer bedarfsgerechten Benutzeroberfläche. Die neue Beratungsleistung ist also ein wichtiger Aspekt der strategischen Softwareproduktplanung (SPP).

Ein weiterer Aspekt ist die Definition einer klaren Produktvision. Diese arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden aus Ideen und Marktanforderungen aus. Darauf aufbauend lässt sich dann das Vorhaben mit all seinen Facetten detailliert planen. Hierzu zählt zum Beispiel die Architekturberatung. Je nach Kundenwunsch kann entweder M&M die Software-Architektur entwerfen oder ein vom Kunden erstelltes Software-Architektur-Modell evaluiert werden.

Auch bei der anschließenden Realisierung, beziehungsweise Softwareentwicklung, sind verschiedene Vorgehen denkbar. Wahlweise begleitet M&M in beratender, aber natürlich gerne auch in aktiv ausführender Funktion als Dienstleister für Softwareentwicklung.

Eine weitere Beratungsleistung setzt direkt nach der Realisierung an. Mittels einer Retrospektive wird ein Projekt ordentlich abgeschlossen. Durch einen bewussten Blick in die Vergangenheit machen wir Erfahrungen und Wissen aus einem abgeschlossenen Projekt für Folgeprojekte nutzbar.

Abgerundet wird das Consulting-Angebot von M&M durch zahlreiche Trainings & Workshops. Aktuell zum Beispiel im Bereich Anforderungsmanagement, Software-Architektur und agiler Softwareentwicklung mit Scrum. Den Inhalt und Ablauf der Trainings & Workshops passen wir individuell auf die Anforderungen und Wünsche unserer Kunden an.

Wenn Sie mehr über unser Angebot erfahren möchten, folgen Sie einfach dem QR-Code oder setzen Sie sich direkt telefonisch mit uns in Verbindung.


Qualitätssicherung in agilen Projekten

Mär, 2014 | Michael Rombach, Group Manager
Qualitätssicherung in agilen Projekten

M&M setzt, speziell bei größeren Projekten, vorzugsweise Scrum als Entwicklungsprozess ein. Dabei erhält der Kunde alle 2-3 Wochen (Sprint) eine ausführbare Anwendung, die sich der Kunde ansehen und ein Feedback geben kann. Deswegen ist hier die ständige Qualitätssicherung von Anfang an inhärent durch den Prozess gefordert.

Jeder Entwickler des Teams schreibt Unittests, die nach einem Checkin auf einem Buildserver ausgeführt werden. Ein weiterer Entwickler erstellt die Integrationstests. Zu den Aufgaben, die die Entwickler beim Bearbeiten der User Stories (Anforderungen) erledigen, gehört das Schreiben dieser Tests. Dies wird durch eine sogenannte „Definition of Done“ gefordert. Das heißt, die User Story ist erst abgeschlossen, wenn die Tests vorhanden und erfolgreich sind. M&M arbeitet in den meisten Projekten mit Microsoft Team Foundation Server (TFS).

Zusätzlich gibt es Akzeptanztests zu den User Stories. Mitarbeiter der Testgruppe, die voll in das Team integriert sind, erarbeiten aus den Akzeptanzkriterien der User Stories die dazugehörigen Akzeptanztests. Dabei werden diese Tests in einigen Projekten mittels der agilen Technik „Behavior Driven Development“ (BDD) entwickelt. Unterstützend kommt dabei das Werkzeug SpecFlow zum Einsatz. Die Akzeptanztests zu einem neuen Sprint führt man zunächst manuell aus. Für die weiteren Sprints müssen daraus automatische Tests (Regressionstests) abgeleitet werden. Der agile Prozess Scrum bindet immer die Entwickler mit ein.

Einmal täglich laufen nachts alle automatisierten Tests (Unit-, Integrations- und Regressionstests) auf einem Testrechner. Dabei wird auch die Codeabdeckung durch die Tests ermittelt. Die Ergebnisse werden am nächsten Morgen analysiert und bei gefundenen Problemen entsprechende Maßnahmen (zum Beispiel Bugeintrag im TFS oder Verbesserung des Testscripts) veranlasst.

Weitere Aufgaben der Qualitätssicherung sind: Durchführung von Smoke-, Ressourcen- und Performancetests, Tests mit spezieller Hardware, Erstellen von Berichten und Dokumentation.


embeX Kooperation

Mär, 2014 | Andreas Börngen, Director Sales & Product Marketing
embeX Kooperation

Was verbinden Sie mit dem Schwarzwald? Richtig: Präzision, Maßarbeit und Passgenauigkeit in Kombination mit Design und Lebensfreude – Paradebeispiel dafür ist die einzigartige Kuckucksuhr. Alle diese Eigenschaften sind für uns der Maßstab, wenn wir Kooperationen eingehen. Die Firma embeX aus Freiburg im Breisgau ist ein Partner, der genau dies erfüllt. Das Unternehmen ergänzt mit seinem Angebot von kundenspezifischer Hard- und Firmware für Embedded Systems unser Angebot im Segment industrielle Softwarelösungen in idealer Weise. Gemeinsam wollen wir Produkte und Lösungen für unsere Kunden entwickeln, bei denen Hardware, Firmware und Software optimal aufeinander abgestimmt sind.

Dass dies keine leeren Versprechungen sind, zeigen wir Ihnen gerne bei Ihrer nächsten Produktentwicklung durch das Team embeX und M&M!